10 Dinge, die ich im letzten Jahr gelernt habe

EINS: Wahlergebnisse anzusehen ist nervenaufreibender als alle Staffelfinalen von allen Netflix-Serien zusammen!

ZWEI: Jeder Typ, den du gedatet hast und sich dann doch nicht mehr meldet, schreibt dir irgendwann nochmal. Garantiert!

DREI: Weinen, schreien und durchdrehen ist okay, wenn man danach dann merkt, dass man doch irgendwie alles hinbekommt. 4 Umzüge, ein Wohnungs-Rausschmiss, ein Job-Wechsel, einige echt fiese Begegnungen mit krassen Vollidioten – 2017 hatte mich der obligatorische Heulkrampf einige Male gepackt und trotzdem übersteht man’s. Und weiß hinterher: Hey, cool, ich kann viel mehr, als ich dachte!

VIER: Seinen Job zu kündigen ist härter als gedacht, aber manchmal eben genau das Richtige.

FÜNF: Berlin ist kalt, laut, dreckig, so viel Spaß, schön, verrückt, wahnsinnig, absurd und der wahrscheinlich beste Ort in Deutschland.

SECHS: Freunde, die dir sagen: „Komm jetzt wieder klar!“ sind Gold wert und genau das, was man immer wieder mal braucht. Überhaupt ist 2017 irgendwie zum Jahr der richtig guten neuen Freundschaften geworden. Was ein Fest!

SIEBEN: In einen Fetisch-Club gehen ist wie wenn dir früher jemand die Präsentationsangst nehmen wollte und gesagt hat: „Stell dir einfach alle in Unterhosen vor!“

ACHT: Eine Panikattacke fühlt sich verdammt scheiße an und ich kann sie vermeiden, wenn ich besser auf mich achte, nicht zu viele Leute gleichzeitig auf meinen Emotionen rumtrampeln lasse und mich nicht dauernd überfordere.

NEUN: Katzen sind Glück. IM ERNST.

ZEHN: Wein ist für dich da. Immer.

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2 Comments

  • Reply
    franzi
    31. Januar 2018 at 0:06

    shit shit shit, ich hab so herzlich gelacht. Wie cool! Könntest du öfter machen 🙂

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