Zahnpasta Alternative

Wir schlucken Zahnpasta zwar nicht, lassen sie aber tagtäglich immer wieder an unsere Schleimhäute. Es gibt genug Experten, die wissen wollen, dass das nicht schadet. Mindestens genau so viele sind aber der Meinung, dass Zahnpasta oft gefährliche Stoffe enthält, die wir über die Schleimhäute aufnehmen.

Fluoride

Es gibt zum Beispiel unzähliche Diskussionen über Fluoride, die einen sagen es schützt die Zähne, die anderen sagen es kann Stoffwechsel und Immunsystem schwächen. Gerade Zahnpasta für Kinder steht deswegen oft in der Kritik, da Kinder die Zahnpasta, die meist auch noch Kaugummi oder Süßem schmeckt (Hallo künstliches Aroma!) öfter auch mal schlucken.
Ich maße mir nicht an zu wissen, welche Informationen über Fluorid stimmen und welche nicht, ich bin kein Arzt oder Wissenschaftler. Ich sehe es so: Wenn auf einem Produkt ein Vermerk steht, dass das Schlucken einer größeren Menge als zum Putzen benötigt, giftig für ein Kind ist, ich es aber tagtäglich an meine Mundschleimhäute lassen soll, macht das für mich irgendwie nicht so wirklich Sinn.

Hierbei geht es nicht zwingend nur um Fluoride, sondern genau so auch um Trisclosan, Natriumlaurylsulfat, Parabene und künstliche Süßstoffe. Ich bin z.B. absolut kein Fan von künstlichen Süßstoffen beim Kochen, wieso sollte ich sie also in meiner Zahnpasta haben wollen?

Zahnpasta Alternativen

Weg damit!, dachte ich mir also und stand vor der großen Frage, was denn stattdessen nun her soll. Und tatsächlich ist es gar nicht so schwierig Alternativen zu finden! In diesem Beitrag habe ich zum Beispiel schon einmal gezeigt, wie man ganz einfach selbst Zahnpasta herstellen kann aus nur drei Zutaten! Wem das zu blöd ist oder sich nicht an den salzigen Geschmack gewöhnen kann, für den ist vielleicht Zahnöl etwas! Ich habe das vor einer Weile von meiner Schwester geschenkt bekommen und für absolut empfehlenswert befunden. Für euch habe ich gerade mal nachgesehen und das gibt es sogar online, hier. Dort findet ihr auch alle Informationen über das Produkt und die Inhaltstoffe. Ich hätte keine Angst, zu viel davon zu schlucken und das ist für mich schon einmal die beste Voraussetzung.

Ich mag beide Alternativen in Kombination ganz gerne, mal DIY-Zahncreme, mal Zahnöl, damit komme ich gut klar und meine Zähne sind blitzeblank, denn für die, die es noch nicht wissen: Der Großteil der Reinigung erfolgt sowieso mechanisch. Also gründlich schrubben und alles ist gut, auch ohne chemisch vollgepumpte Zahnpasta aus der umweltfeindlichen Tube.

Wer sich mit meinen Zahnpasta-Alternativen nicht anfreunden kann, der kann sich vielleicht wenigstens mit Naturkosmetik Zahnpasta anfreunden? (Im Zweifelsfall immer die Inhaltstoffe checken!)


ENGL:

Toothpaste and the discussions about it. Some say it’s harmless, others say it’s toxic. I’m not a scientist but I just have a weird feeling using something which says “toxic when swallowed a bigger amount than usually used for cleaning the teeth” or something like that. So I decided to skip conventional toothpaste and seriously: it’s not that complicated. In this blogpost I already showed you how to make your own toothpaste with only three ingredients. If you don’t have time for that or can’t get used to the salty taste maybe teeth oil is the right thing for you! Find the one I use and all informations about it here.

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1 Comment

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    Zahnpasta Alternative: Toothy Tabs - Jäckle und Hösle
    17. Februar 2016 at 7:33

    […] Leute! Dass ich irgendwie gegen normale Zahnpasta bin, habe ich euch ja schon in meinem Artikel „Zahnpasta Alternativen“ dargelegt. Heute gehen die Alternativen in die nächste Runde, denn ich möchte euch heute noch […]

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