Outfit: Poncho

Irgendwas um die 19 Grad, Sonne, Wind, Regen und ein wundervolles Köln. Das Wetter kann sich heute leider definitiv wieder nicht entscheiden und von Sommer möchte ich schon lange nicht mehr sprechen. Grund genug, sich einen kuscheligen Poncho zuzulegen! Vorallem wenn man gerade unterwegs ist, ist so ein Poncho einfach unentbehrlich. Ich habe meinen Lieblings-Poncho immer dabei, wenn ich mich auf Erkundungstour begebe und das hat sich oft bezahlt gemacht. Am Liebsten trage ich meinen Poncho einfach locker über die Schultern gelegt, dieses grandiose Kleidungsstück funktioniert aber natürlich auch super als Riesen-Schal oder Kuscheldecke. Wenn man einmal länger im Zug oder am Flughafen sitzen muss, ist das einfach perfekt.
Dieses Mal habe ich meinen Poncho als Jacken-Ersatz genutzt, während ich mit Freunden in Köln unterwegs war. Das war für mich (hoffentlich nur vorerst) das letzte Mal am Kölner Dom. Während ihr das hier lest, bin ich schon wieder im Süden Deutschlands angekommen. Es heißt also BYE, BYE KÖLN und BYE, BYE PRAKTIKUM! Ich freue mich auf mehr Freizeit und eine kleine Auszeit, bevor ich dann wieder mit Vorlesungen, Klausuren und Infoveranstaltungen bombadiert werde. Eines kann ich aber sagen, ich kann es kaum erwarten wieder im Hörsaal zu sitzen, mir in den Pausen einen Chai zu holen und all die vielen Geschichten zu hören. Studieren stelle ich mir gerade wie den Himmel vor. In zwei Monaten jammere ich dann wahrscheinlich wieder, wie anstrengend so ein Studium sein kann, aber dann gibt es bestimmt irgendjemanden der sagt: “Psssst, das ist die beste Zeit unseres Lebens!” Und damit hat dieser jemand verdammt recht, denn was gibt es Schöneres als sich tagtäglich mit interessanten Inhalten zu beschäftigen, die allerliebsten Zuckermenschen um sich zu haben und ganz nebenbei auch noch relativ viel Zeit für sich selbst zu haben?
Trotz allem, lasse ich Köln nicht gerade gerne hinter mir. Es war schön in dieser Stadt, in der die Menschen so gerne feiern, wie nirgendwo sonst. Freundlichkeit, Ausgelassenheit und Spontanität – Worte, die für mich nun unweigerlich mit Köln verbunden sind. Ich werde die guten Imbisse vermissen und die netten Kiosk-Besitzer. Ich werde die schönen kleinen Boutiquen und Cafes vermissen und natürlich die Bars. Aber vorallem werde ich natürlich die bezaubernden Persönchen vermissen, die ich leider nicht mitnehmen kann.

Köln, du hast mich verzaubert!

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4 Comments

  • Reply
    Grinsebacke
    2. September 2014 at 18:40


    Siehst wieder sehr schön aus, und einen tollen Text hast du auch geschrieben 😉

    • Reply
      Vreni
      2. September 2014 at 18:55

      Danke du Liebe!! 🙂 So schade, dass wir uns nur einmal getroffen haben… aber wir treffen uns bestimmt mal wieder <3

  • Reply
    Conscious Interior - Jäckle und Hösle
    28. Mai 2016 at 7:30

    […] ich ständig von einem Ort in den anderen ziehe (von Ulm nach Köln, wieder nach Ulm, nach Schweden, wieder zurück und neulich dann nach Berlin und wieder zurück) […]

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